Religionen
Sonstiges
Das muß jeder für sich selbst entscheiden.
Sinnlose Umfrage.
Das muss jeder selbst wissen.
Ist eine Geschmackssache, ich persöhnlich meine man braucht sie. Sie sind zwar nich lebenswichtig aber lebensorientierent.
Man braucht sie nicht MEHR. Früher konnte die Religion die Gesellschaft trotz Hunger, Krankheit, Tod, etc. zusammenhalten, aber da diese Probleme in Europa mehr oder weniger behoben sind, fällt auch die Religion weg. In Entwicklungsländern ist das anders.
Ich meinte ja nur, dass dort die Religion einen viel höheren Stellenwert hat. Über den Nutzen kann man streiten. Wenn man von religiösen Fanatismus absieht, kann sie für die Bevölkerung wirklich Hoffnung bedeuten. Das heißt nicht, dass die Welt dadurch vor allem Übel errettet wird.
Also ich bin zwar auch ehre Materialist und Atheist, aber trotzdem sehe ich das Christentum (nicht unbedingt andere Religionen) als fundamentale Grundlage unserer Gesellschaft an. Warum nur waren es christliche Länder, die bereits früh hohe technologische Möglichkeiten hatten? Warum nicht Indien? Dort leben doch viel mehr Menschen? (gut China muss man diesen Fortschritt auch zugestehen
) Auch wenn viele das nicht wahr haben wollen, wäre unsere Gesellschaft nicht das, was sie ist, ohne Religion. Ich würde sogar behaupten, dass unsere Demokratie vom Christentum geprägt wurde (siehe Redefreiheit etc.). Durch das Christentum wurden wir halt "freizügiger" erzogen 
Die Welt, mein Sohn", erklärt im Aquarium der Vaterfisch seinem Filius, "ist ein großer Kasten voller Wasser!
als das christentum wirklich herschte (mittelalater) bedeute es stillstand in der wissenschaft. erst als sich die wissenschaft stück für stück vom glauben trennte gab es große fortschritte (bsp: galilei).
und wenn man mal den islam nimmt: im bereich der medizin waren die araber doch lange zeit führend, bauten die ersten krankenhäuser usw.
gab auf wdr5 mal ne mehrtilige reportage über medizin in den arabischen ländern. das war schon beeindruckend.
als das christentum wirklich herschte (mittelalater) bedeute es stillstand in der wissenschaft. erst als sich die wissenschaft stück für stück vom glauben trennte gab es große fortschritte (bsp: galilei).
und wenn man mal den islam nimmt: im bereich der medizin waren die araber doch lange zeit führend, bauten die ersten krankenhäuser usw.
gab auf wdr5 mal ne mehrtilige reportage über medizin in den arabischen ländern. das war schon beeindruckend.
Naja ich hab zb den Chinesen ja auch große Fortschritte zugesprochen, genauso gibt es in vielen anderen Ländern auch Fortschritte (es wäre ja auch falsch zu behaupten, dass alles allein vom Christentum abstammt)...aber dennoch muss man einfach festhalten, dass einem in vielen arabischen Ländern die Finger als Strafe abgehackt werden etc...Ich will hier niemanden beleidigen, aber für mich sind solche Dinge einfach nur primitiv und zeigen, wie unterentwickelt solche Länder in Sachen Humanismus sind. Oder schau dir China an, welch' schönen Menschenrechte es dort doch gibt. Und Dubai etc gäbe es doch ohne Europa/Amerika gar nicht! Die Aufklärung, Renaissance und Revolution sind alle - wenigstens zu einem gewissen Grad - aufs Christentum zurückzuführen...Warum haben die Menschen in China oder Russland nicht so den Mund aufgemacht? Weil es ihnen so beigebracht wurde! Das Christentum war dahingegen immer der Gegenpol zur Gewaltherrschaft oder autonomen Herrschaft gewesen. Quasi wie eine Partei, die sich für das Volk eingesetzt hat.
edit:
und zu dem Argument, dass die Wissenschaft durch das Christentum zum Stillstand gekommen ist:
ja das stimmt, das will ich jetzt auch gar nicht abstreiten. Jedoch haben die Menschen, die die Prinzipien dieser Religion verstanden haben, sich irgendwann neu reformiert (siehe Revolution oben
) Dies ist in vielen anderen Religionen bis heute noch nicht passiert 
Die Welt, mein Sohn", erklärt im Aquarium der Vaterfisch seinem Filius, "ist ein großer Kasten voller Wasser!
ich denke, dass der glaube an einer religion, der glaube an einer sich selbst erstellten person ist. jede religion glaubt an einen gott...... ein gott besitzt die fähigkeiten die für uns menschen unerreichbar sind (unsterblichkeit,macht etc....). gott ist so etwas wie ein vorbild an das wir niemals heranreichen werden. in etwa so formulierte dies damals ein theologe dessen name mir entfallen ist....
auf jedenfall denke ich das das so in etwa sein könnte.... ^^
religionen braucht man meiner meinung nach nicht zwingend, denn es geht auch ohne, jedoch wirken sie oft sehr positiv auf die psyche einiger menschen... also warum nicht?!
Und was den Satz mit der Redefreiheit angeht... 
wieso sollte das so weit hergehohlt sein? Ein Buddhist rennt doch nur seinen Vorsätzen hinterher, genauso wie ein Hindu. Für diese war die Welt doch nur ein Kreislauf ("war", da ich um ehrlich zu sein nicht weiß, inwiefern sich dieser glaube noch heute verankert ist). Diesen Kreislauf zu durchbrechen gehört halt nicht in das Religionsbild, und somit herrscht dort mehr ein Stillstand
Aber wie schon geschrieben will ich hier auch das Christentum nicht als "Super Religion, von der alles ausgeht" darstellen...sie gab den Menschen aber doch schon einen Stoß in die heutige Richtung, auch wenn nicht alles von ihr ausging
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jede religion glaubt an einen gott
Nö.
Gruß
siehe Buddhismus 
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Der Buddhismus hat keine im Zentrum der Verehrung stehenden Götter. Ob der Buddhismus jetzt eine Religion ist, sei auch dahingestellt.
genau das habe ich doch auch gesagt?! Und zu dem Thema Hinrichtungen und Redefreiheit: Ich habe auch gesagt, dass im Mittelalter nicht alles so lief wie es laufen sollte, also Religion als Machtmittel und so. Und ich habe auch gesagt, dass sich wahre Christen davon abgespalten haben. Und damit ich gleich nicht wieder deswegen angemacht werde will ich noch hinzufügen, dass ich nicht sagen will, dass Katholiken heute alles unreligöse Idioten sind, die einfach nur Profit daraus ziehen wollen...da hat sich ja heutzutage einiges geändert
und ok ich muss dir recht geben, dass der Buddhismus zwar keine Gesetze gibt, die es zu befolgen gilt und dass jedem dort die Freiheit gegeben wird beizutreten oder eben auch auszutreten, aber trotzdem befasst sich jeder Buddhist doch nur mti sich selbst...sein Ziel ist es SEINEN Arsch aus dieser Welt zu retten und somit besteht nicht allzuviel Bedarf eine Revolution anzufechten.
Die Welt, mein Sohn", erklärt im Aquarium der Vaterfisch seinem Filius, "ist ein großer Kasten voller Wasser!
Ob der Buddhismus jetzt eine Religion ist, sei auch dahingestellt.
und warums ei das hingestellt, das gleiche kannste auch über jede andere religion sagen 
Weil es kein Gottesbild gibt 
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was hat das den damit zu tun???
das ist doch vollkommen egal ob man nun ein Gottesbild hat oder nicht
ein Gottesbild ist numal einer der zentralen Punkte einer Religion. Das Wort selbst kommt aus dem Lateinischen und heißt so viel wie "verbinden", also mit einer Person identifizieren, sich ihr anvertrauen...Klar besteht eine Religion noch aus anderen Aspekten, deswegen ist der Buddhismus auch als Religion umstritten...es ist mMn eher eine Lebensphilosophie 
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was hat das den damit zu tun???
das ist doch vollkommen egal ob man nun ein Gottesbild hat oder nicht
ein Gottesbild ist numal einer der zentralen Punkte einer Religion. Das Wort selbst kommt aus dem Lateinischen und heißt so viel wie "verbinden", also mit einer Person identifizieren, sich ihr anvertrauen...Klar besteht eine Religion noch aus anderen Aspekten, deswegen ist der Buddhismus auch als Religion umstritten...es ist eher eine Lebensphilosophie 
ähm nein, es ist nicht der zentrale Punkt, es gibt nämlich keinen in der Religion, das man unbedingt einen Gott braucht ist wahrscheinlich wieder auf dem Mist des Christentums zurück zuführen 
Buddhisten verbinden sich mit allen Perso en auf dieser Welt, und glauben an die Lehre Buddhas, das dass eine Lebensphilosophie/weg ist streite ich nicht ab, aber es ist eine Religion
heutzutage glauben viele Buddhisten an Buddha selbst als an seine Lehre. Auch wenn das nach ihren eigenen Regeln nicht ganz korrekt ist. Und wie bitte kommst du darauf, dass sich die Buddhisten mit jedem verbinden? Soweit ich informiert bin versucht jeder selbst durch Askese nach seiner eigenen Erlösung zu streben. Da ist nicht allzuviel mit "alle zusammen". Das gibts schon eher im Christentum mit Nächstenliebe etc.
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was hat das den damit zu tun???
das ist doch vollkommen egal ob man nun ein Gottesbild hat oder nicht
ein Gottesbild ist numal einer der zentralen Punkte einer Religion. Das Wort selbst kommt aus dem Lateinischen und heißt so viel wie "verbinden", also mit einer Person identifizieren, sich ihr anvertrauen...Klar besteht eine Religion noch aus anderen Aspekten, deswegen ist der Buddhismus auch als Religion umstritten...es ist eher eine Lebensphilosophie 
ähm nein, es ist nicht der zentrale Punkt, es gibt nämlich keinen in der Religion, das man unbedingt einen Gott braucht ist wahrscheinlich wieder auf dem Mist des Christentums zurück zuführen 
Buddhisten verbinden sich mit allen Perso en auf dieser Welt, und glauben an die Lehre Buddhas, das dass eine Lebensphilosophie/weg ist streite ich nicht ab, aber es ist eine Religion
heutzutage glauben viele Buddhisten an Buddha selbst als an seine Lehre. Auch wenn das nach ihren eigenen Regeln nicht ganz korrekt ist. Und wie bitte kommst du darauf, dass sich die Buddhisten mit jedem verbinden? Soweit ich informiert bin versucht jeder selbst durch Askese nach seiner eigenen Erlösung zu streben. Da ist nicht allzuviel mit "alle zusammen". Das gibts schon eher im Christentum mit Nächstenliebe etc.
Nicht in dem Sinne verbinden, sondern in dem Sinne das sie mit allen klar kommen etc. (schwer zu erklären, muss man einfach verstehen)
Christen und nächstenliebe
sowas witziges hab ich ja seit monaten nicht mehr gehört
xDDDDDDDDD vlt die ev. aber die Katholiken xDDDDDDDDDDDDDDD die haben soviel mit Nächstenliebe zu tun wie ein Elefant mit einem gewicht von 20 Kilo
Ich bin jezt einfach mal von Christen ausgegangen, die die Lehren befolgen. Es geht ja nicht um die Praktizierung des Christentum heutzutage, sondern um das Christentum insgesamt, um seine Lehren und deren Ausübung. Ich behaupte einfach mal, dass diejenigen, die du jetzt ansprichst - von denen es leider ziemlich viele gibt - keine wahren Christen sind. Das sind genau diejenigen, die Weihnachten in die Kirche gehen und sich deswegen Vollblutchristen nennen.
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